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In der aktuellen Situation mit Covid-19 können wir keine öffentlichen Veranstaltungen in der Sternwarte durchführen. Wir möchten Ihnen trotzdem das Waghäuseler Fenster zum Universum offen halten. Die Sternwarte ist im Betrieb, wenn auch nur in Einzelbesetzung.

Hier finden Sie die neusten Bilder und Videos aus der Sternwarte:
(Klicken Sie das Vorschaubild, um das Bild oder den Film in Originalauflösung anzusehen.)

   

 Mond

Aufnahmedatum: 02.04.2020, ca. 22 Uhr
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Mosaik aus 6 Einzelbildern

Beschreibung

Der Mond spendet kein eigenes Licht. Er wird von der Sonne beleuchtet. Auf seiner Umlaufbahn um die Sonne steht er mal in Richtung Sonne und wir sehen von hinten auf deine dunkle Seite. Dann ist Neumond. Wenn der Mond und die Sonne von der Erde aus gesehen in einem rechten Winkel stehen, dann sehen wir den Mond zur Hälfte beleuchtet. Steht der Mond von der Erde aus betrachtet der Sonne gegenüber, so sehen wir ihn vollständig beleuchtet, und es ist Vollmond.
Die aktuelle Aufnahme entstand kurz nach dem zunehmenden Halbmond. An der Tagundnachtgrenze ist gerade Sonnenaufgang auf dem Mond. Die Sonne steht dort flach über dem Horizont. Jede Geländeunebenheit wirft dort lange Schatten und die geländestrukturen kommen dort sehr schön zur Geltung. Dort wo die Sonne hoch am Himmel steht werden die Schatten kürzer oder verschwinden ganz. Strukturen sind dort nur noch schlecht erkennbar.

Klicken Sie in das Vorschaubild und wandern Sie über die riesige Ansicht des Originalbildes - viel Spaß dabei!

Vergleichen Sie auch mit dem nur 3 Tage zuvor aufgenommenen Foto weiter unten.

 

Whirlpoolgalaxie Messier 51 (M51)

Aufnahmedatum: 13.04.2020, ca. 23 Uhr - 23:30 Uhr (MESZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller / Peter Pistor
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Stack aus 30 Bildern zu je 30 s, 3200 ISO

Hinweis: Die Grundlage dieses Fotos sind dieselben Rohbilder von Wolfgang Stegmüller wie auf dem Foto auf dieser Seite weiter unten. Die Bearbeitung wurde von Peter Pistor mit PixInsight vorgenommen.

Beschreibung

siehe unten.

 

Krebsnebel M1

Aufnahmedatum: 23.03.2020, ca. 22:15 Uhr (MEZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar * OIII
Stack aus 16 Bildern zu je 20 s, 3200 ISO

Beschreibung

Der Krebsnebel ist das Überbleibsel einer Supernova, welche im Jahr 1054 n. Chr. von chinesischen Astronomen an dieser Stelle des Himmels beobachtet und dokumentiert wurde. Zur Helligkeit der Supernova wird in den Aufzeichnungen beschrieben, dass sie ähnlich wie der Planet Venus auch am Taghimmel gesichtet werden konnte. Die Sichtbarkeit hielt bei abnehmender Helligkeit fast 2 Jahre an.

Der Krebsnebel befindet sich im Sternbild Stier. Die Hülle des Nebels dehnt sich mit einer Geschwindigkeit von ca. 1.500 km/Sekunde aus.
Die Entfernung des Krebsnebels beträgt ca. 6.300 Lichtjahre.
Im Zentrum des ovalen Nebels befindet sich der bei der Supernova entstandene Neutronenstern, welcher 30 mal pro Sekunde um seine Achse rotiert. Dabei sendet er als Pulsar mit einer Periodendauer von 33 ms Radio-, Roentgen-, Gamma- und optische Strahlung aus.

 

Eulennebel M97

Aufnahmedatum: 22.04.2020, ca. 22 Uhr (MESZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar * OIII
Stack aus 11 Bildern zu je 60 s, 3200 ISO

Beschreibung

Der Eulennebel ist ein planetarischer Nebel. Solche Nebel entstehen, wenn am Ende ihres Sternenlebens mittelschwere Sterne (so wie unsere Sonne) sich aufblähen und die äußeren Schichten ihrer Gashülle ins Weltall abstoßen.

Der Eulennebel befindet sich im Sternbild Großer Bär. Die Hülle des Nebels hat einen Durchmesser von rund 2 Lichtjahren und dehnt sich mit einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/Sekunde aus.
Die Entfernung des Eulennebels beträgt ca. 1.400 Lichtjahre.

 

Nadelgalaxie NGC4565

Aufnahmedatum: 15.04.2020, ca. 23 Uhr (MESZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Stack aus 14 Bildern zu je 30 s, 3200 ISO

Beschreibung

NGC4565 ist eine Spiralalaxie in einer Entfernung von rund 55 Millionen Lichtjahren, die wir aus der Perspektive unserer kosmischen Heimat fast genau in Kantenstellung sehen. Es wird deutlich wie dünn die Scheibe einer Galaxie ist. In der Mitte ragt eine Verdickung, der sog. Bulge aus der Scheibe hervor. NGC4565 ist im Sternbild Haar der Berenice zu finden. Mit ihrem Durchmesser von rund 100.000 Lichtjahren hat sie etwa dieselbe Größe wie unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße.

 

Eskimonebel NGC2392

Aufnahmedatum: 15.04.2020, ca. 22 Uhr - 22:30 Uhr (MESZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar + OIII
Stack aus 10 Bildern zu je 30 s, 3200 ISO

Beschreibung

Der Eskimonebel ist ein Planetarischer Nebel im Sternbild Zwillinge. Er ist rund 3.000 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt. Planetarische Nebel entstehen, wenn am Ende eines Sternlebens der sterbende Stern seine äußere Gashülle ins Weltall abstößt. Abhängig von der Komplexität des Magnetfeldes kann ein Planetarischer Nebel regelmäßig geformt sein oder auch sehr komplexe Strukturen aufweisen.
Das grünliche Licht, welches viele Planetarischen Nebel emittieren, kommt vom ionisierten Sauerstoff, der bei dieser Wellenlänge (496 nm und 501 nm) strahlt.
Im Zentrum des Planetarischen Nebels ist der heiße Sternkern zu sehen, der eine Temperatur von ca. 40.000 Kelvin hat.

 

Sombrerogalaxie Messier 104 (M104)

Aufnahmedatum: 15.04.2020, ca. 23 Uhr - 23:30 Uhr (MESZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Stack aus 13 Bildern zu je 30 s, 3200 ISO

Beschreibung

M104 ist eine Spiralalaxie in einer Entfernung von rund 30 Millionen Lichtjahren. Sie ist im Sternbild Jungfrau zu finden. Ihr Durchmesser beträgt rund 50.000 Lichtjahre, ihre Masse beträgt rund 800 Milliarden Sonnenmassen. Die Galaxie beherbergt in ihrem Zentrum ein supermassives Schwarzes Loch von rund 1 Milliarde Sonnenmassen.

M104 hat einen außergewöhnlich großen und dichten Kern aus Sternen. Ihre Spiralarme sind sehr eng gewunden. Das sehr dunkle und stark ausgeprägte Staubband, welches sich um die Galaxie windet, verleiht der Galaxie ihr charakteristisches Aussehen, welches an einen mexikanischen Sombrero erinnert.

 

Whirlpoolgalaxie Messier 51 (M51)

Aufnahmedatum: 13.04.2020, ca. 23 Uhr - 23:30 Uhr (MESZ)
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Stack aus 30 Bildern zu je 30 s, 3200 ISO

Beschreibung

M51 ist eine große Spiralgalaxie in einer Entfernung von rund 25 Millionen Lichtjahren. Sie ist im Sternbild Jagdhunde zu finden. Die kleinere Begleitgalaxie NGC5195 steht mit M51 in gravitativer Wechselwirkung. Beide Galaxien sind durch einen Gezeitenschweif, einer Brücke aus abermillionen Sternen miteinander verbunden.
In M51 hat eine außergewöhnlich starke Sternentstehungsaktivität. Möglicherweise wird diese hervorgerufen durch den gravitativen Einfluss von NGC5195. Durch die exzessive Sternentstehung sind die Spiralarme von M51 voller junger Sterne, die den Spiralarmen der Galaxie ein bläuliches Erscheiniungsbild verleihen.

 

Kugelsternhaufen Messier 3 (M3)

Aufnahmedatum: 09.04.2020, ca. 22 Uhr
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Stack aus 3 Bildern zu je 30 s, 3200 ISO

Beschreibung

M3 ist ein großer Kugelsternhaufen im Sternbild Jagdhunde, welches im Frühling in sehr guter Beobachtungsposition steht. Die Entfernung zu M3 beträgt rund 34.000 Lichtjahre. Der Kugelsternhaufen hat einen Durchmesser von rund 125 Lichtjahren und umfasst rund eine halbe Million Sterne.
Der Kugelsternhaufen wurde am 3. Mai 1764 vom französischen Astronomen Charles Messier entdeckt und als drittes Objekt in seinem Katalog verzeichnet. Eigentlich interessierte sich Charles Messier gar nicht so sehr für "Nebel". Er war eigentlich auf der Suche nach Kometen und verzeichnete neblige Objekte in seinem Katalog, um nicht immer wieder dem Irrtum aufzusitzen, es handele sich dabei um einen Kometen.
Kugelsternhaufen umkreisen das Zentrum unserer Milchstraße wie ein Insektenschwarm. Man kennt aktuell im Halo der Milchstraße rund 150 Kugelsternhaufen. Kugelsternhaufen gehören zu den ältesten Gebilden im Universum. Nicht wenige davon haben ein Alter von 10 Milliarden Jahren. Das Alter von M3 wird auf 11,3 Milliarden Jahre geschätzt.

 

Komet C-2019_Y4 (Atlas)

Aufnahmedatum: 04.04.2020, ca. 22:15 Uhr
Bildautor: Markus Villhauer
Ort: Waghäusel, Ortsteil Kirrlach
Instrument: TecnoSky 80 EDT 80/480 mm f6 Triplet + TS379 Reducer (f4,76)
Kamera: Canon EOS 600D.
Belichtung: 15 x 1 Minute bei ISO 800
Filter: Baader UHC-S.

Beschreibung

In den Medien werden derzeit Erwartungen geschürt, dass dieser Komet das Potenzial hat, zu einem großen Kometen zu werden, welcher mit bloßem Auge im Mai 2020 hell am Himmel gesehen werden kann. Solche Erwartungen wurden in der Vergangenheit schon oft enttäuscht. Der Profiastronom José de Queiroz sagte einmal: "Kometen sind wie Katzen - beide haben einen Schwanz und tun, was sie wollen."
Es bleibt also abzuwarten, wie der Komet sich in den kommenden Wochen entwickeln wird.

Aktuell steht der Komet etwa in der Mitte der Verbindungslinie Großer wagen und Fuhrmann.

 

Sternwarte Waghäusel mit Star Trails

Aufnahmedatum: 04.04.2020, ca. 22:00 Uhr
Bildautor: Daniel Heid
Kamera: Canon EOS R, nicht nachgeführt.
Belichtung: 1 Master-Foto der Sternwarte + 186 Langzeitbelichtungen á 30 s für die Strichspuren.

Beschreibung

Die Sternwarte ist in Betrieb und die Kuppel geöffnet. Das Kuppelinnere ist für die Beobachtung in schummrig rotes Licht getaucht.
Über eine Stunde lang hat Daniel Heid Foto um Foto gemacht und dabei mit seiner Kamera die scheinbare Bewegung der Sterne um den Himmelspol aufgezeichnet. Das Komposit zeigt die Sternwarte und die Strichspuren, welche die Sterne im Laufe der Fotosession gezeichnet haben.


Venus bei den Plejaden

Aufnahmedatum: 04.04.2020, 22:07 Uhr
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: Kamera auf Stativ, nicht nachgeführt
Kamera: Canon 700D
Objektivbrennweite = 300 mm, Belichtungszeit = 6 s, 1600 ISO
Filter: kein

Beschreibung

Das Bild entspricht dem vom 02. April, jedoch ist Venus in der Zeit weiter gewandert und nimmt nun eine andere Stellung links oberhalb der Plejaden ein. Einen Tag zuvor stand Venus in den Plejaden. Leider war der Himmel bedeckt, und eine Beobachtung war nicht möglich.

Unteres Bild

Aufnahmedatum: 04.04.2020, 21:50 Uhr
Bildautor: Markus Villhauer
Ort: Waghäusel, Ortsteil Kirrlach
Instrument: TecnoSky 80 EDT 80/480 mm f6 Triplet + TS379 Reducer (f4,76)
Kamera: Canon EOS 600D.
Belichtung: 11 x 30 Sekunden bei ISO 800
Nachfürhrung: ZWO ASI 120mini + PHD Guiding 2
Filter: Baader UHC-S.

 


Venus bei den Plejaden

Aufnahmedatum: 02.04.2020, 21:25 Uhr
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: Kamera auf Stativ, nicht nachgeführt
Kamera: Canon 700D
Objektivbrennweite = 300 mm, Belichtungszeit = 5 s, 1600 ISO
Filter: kein

Beschreibung

Venus bewegt sich wie die Erde in einer Umlaufbahn um die Sonne. Dabei bewegt Venus sich von der Erde aus betrachtet relativ zum Hintergrund der Fixsterne. In diesen Tagen begegnet Venus dem Sternhaufen "Plejaden" im Sternbild Stier. Am 3. April steht Venus in den Plejaden.

Leider ist das Stativ nicht ganz stabil. Dadurch ist das Bild leicht verwackelt. Ich bittte um Nachsicht.

 

 Mond

Aufnahmedatum: 30.03.2020, 20:16 Uhr
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 3250 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar
Komposit aus 3 Bildern

Beschreibung

Der Mond spendet kein eigenes Licht. Er wird von der Sonne beleuchtet. Auf seiner Umlaufbahn um die Sonne steht er mal in Richtung Sonne und wir sehen von hinten auf deine dunkle Seite. Dann ist Neumond. Wenn der Mond und die Sonne von der Erde aus gesehen in einem rechten Winkel stehen, dann sehen wir den Mond zur Hälfte beleuchtet. Steht der Mond von der Erde aus betrachtet der Sonne gegenüber, so sehen wir ihn vollständig beleuchtet, und es ist Vollmond.
Die aktuelle Aufnahme entstand kurz vor dem zunehmenden Halbmond. An der Tagundnachtgrenze ist gerade Sonnenaufgang auf dem Mond. Die Sonne steht dort flach über dem Horizont. Jede Geländeunebenheit wirft dort lange Schatten und die geländestrukturen kommen dort sehr schön zur Geltung. Dort wo die Sonne hoch am Himmel steht werden die Schatten kürzer oder verschwinden ganz. Strukturen sind dort nur noch schlecht erkennbar.

Klicken Sie in das Vorschaubild und wandern Sie über die riesige Ansicht des Originalbildes - viel Spaß dabei!

 


Venus

Aufnahmedatum: 23.03.2020, 21:18 Uhr
Filmautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 6500 mm
Kamera: Logitech Quickcam

Beschreibung

Venus wird von der Sonne beleuchtet. Die Sonnenstrahlen treffen den Planeten aktuell von der Seite. Deshalb sehen wir Venus ein wenig mehr als halb beleuchtet. Sie zeigt Phasengestalten wie der Mond, von Vollvenus über Halbvenus bis hin zur dünnen Venussichel.
Im Film wackelt Venus stark. Das kommt von der Unruhe der Erdatmosphäre. Aktivieren Sie auch den Sound!

 


Großer Orionnebel M42

Sternbild Orion
Aufnahmedatum: 22.03.2020, 21:28 Uhr
Bildautor: Wolfgang Stegmüller
Aufnahmeinstrument: 16 Zoll RC-Reflektor, f = 2050 mm
Kamera: Canon 700D
Filter: Rollei Astroklar

Objektbeschreibung

Der Große Orionnebel kann bereits mit einem Fernglas unterhalb der drei Gürtelsterne im Sternbild Orion als verwaschenes Wölkchen gesehen werden. Es handelt sich dabei um eine Gas- und Staubwolke in ca. 1600 Lichtjahren Entfernung. In dieser Wolke findet Sternentstehung statt. Einige der hellen, jungen Sterne bringen mit ihrer starken Strahlung das Wasserstoffgas zum Leuchten. Die Lichtemission des Wasserstoffgases findet typisch in rotem Licht statt. Bei den bläulichen Anteilen handelt es sich um reflektiertes Licht der jungen Sterne an Staub.