Der Mond

Schon mit kleinsten Instrumenten, wie z. B. einem Fernglas zeigt uns der Mond bereits eine Vielzahl an Oberflächenmerkmalen. Im kleinen Teleskop wird der Eindruck fast überwältigend. Ausgedehnte Ebenen, unterbrochen von Gebirgszügen und Ringwällen bestimmen das Bild.

Jeden Tag präsentiert sich unser Trabant anders im unterschiedlichen Lichteinfall, der seine Phasengestalt bestimmt. Bei flachem Lichteinfall treten selbst schwache Bodenreliefs deutlich hervor, während bei steilem Lichteinfall wie zu Zeiten des Vollmondes die Strahlen um die Krater Tycho, Kepler oder Kopernikus klar hervortreten.

Mosaik aus 4 Einzelfotos
W. Stegmüller (1999)

Wallebene Plato und Alpen mit Alpental

 

 

 

 

 

Krater Archimedes


 

Apenninen

 

 

Krater Eratosthenes

 

...alle 4 Fotos mit C8 Okularprojektion fÄ=27 m
1 Sekunde, Fuji Super Gplus 400 ASA

Mondfinsternis 9.1.2001
W. Stegmüller

 

Totale Phase

 

 

 

 

 

Partielle Phase

 

Sinus Iridum am 14.12.2002
C8, f = 2000 mm

Webcam Philips Vesta 675

Überlagerung aus 60 Einzelbildern mit Giotto

W. Stegmüller
(2003)

Mond kurz nach dem ersten Viertel am 11.01.2003

DigiCam durch Okular

Vixen VC200L

Thomas Baumann
(2003)

Die Krater Copernicus und Eratosthenes am 12.01.2003

DigiCam durch Okular
Vixen VC200L

Thomas Baumann
(2003)

 

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